Köln begrüßte …

… viele hoch­karätige Gäste aus Unter­haltung, Sport und Kultur, die das unter­halt­same Pro­gramm von „Ein Abend für Tiere“ 2019 beglei­teten. Folgen­­den promi­nenten Gästen noch­mals ein ganz herz­liches Danke­schön für ihre ehren­amt­liche Unter­stützung:
Als Moderator Hans Meiser, als Anima­teure, Los­verkäufer und Stars zum Anfassen Claudia Kohde-Kilsch, Harry Wijnvoord, Tanja Schumann, Marina Kielmann, Tom Barcal,

Birgit Lechtermann, Kirsten Roschlaub, Hans Süper und Manfred Eupen; als Musik- und Show-Acts Ludmila Larusso, Kenneth King, Jane Eveland sowie der unver­gleich­liche Elvis-Darstel­ler Oliver Steinhoff.
Auch über die Beteiligung der Künstler Caroline M. Riedel und Rhodrick Tayali haben wir uns sehr gefreut.

Das Publikum in der Rheinstation hat sie alle gefeiert.

Hans Meiser

Hans Meiser Foto
Foto & Text: FFE Media, www.ffemedia.de

Hans Meiser zählt zu den be­kann­ten Fern­seh­gesich­tern Deutsch­lands. Das Pub­li­kum kennt den be­lieb­ten Mode­rator aus Sen­dungen wie „Hans Meiser“ (RTL), der ersten Daily-Talkshow im deutschen Fern­sehen, oder auch „Notruf“ (RTL). Der gelernte Nachrichtenjournalist ist ein erfahrener TV-Profi, der lockere Unterhaltung und seriöse Berichterstattung miteinander vereint. Das macht ihn zu einem Erfolgs­ga­ran­ten für jede Ver­an­stal­tung.

Hans Meiser be­herrscht souve­rän den Um­gang mit hoch­karä­tigen Ver­tre­tern aus Politik, Wirt­schaft und Medien. Seine Gesprächspartner waren u.a. Willy Brandt, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Kohl, Gerhard Schröder oder Roman Herzog, mit denen er ganze Sendungen gestaltet hat. Aber auch der locke­re und unge­zwunge­ne Talk mit dem Pub­li­kum liegt ihm. Wort­ge­wandt und sym­pathisch mode­riert er Events – mit char­man­tem Witz und dem treff­siche­ren Gespür für die rich­tigen Fragen.

Am 09. November 1989 war es übrigens Hans Meiser, der als erster Nachrichtenjournalist in Deutschland live im Fernsehen bekannt gab: „Die Mauer ist gefallen“. Dieses bedeutende Ereignis von 1989 und die daraus folgende deutsche Wiedervereinigung, über die auch Hans Meiser damals intensiv berichtete, feiern in diesem Jahr also ihr 30-jähriges Jubiläum.

Claudia Kohde-Kilsch

Claudia Kohde-Kilsch Foto
Foto: T.W. Klein

Claudia Kohde-Kilsch wurde im Dezember 1963 in Saarbrücken geboren. Vor dem Eintritt ins Tennis-Profilager im Jahr 1980 gewann sie als junges Mädchen bereits mehrere Deutsche und Europäische Titel. Sehr viel Aufsehen erregte ihr Sieg als 17-Jährige über die damalige Weltranglisten-Erste Martina Navratilova in Oakland. Das Jahr 1981 beendete Claudia Kohde-Kilsch bereits als Nr. 20 der Einzel-Weltrangliste.

1985 erreichte sie mit Platz 4 der Einzel-Weltrangliste ihre höchste Platzierung. Im Doppel belegte sie zusammen mit Partnerin Helena Sukova Platz 2 der Weltrangliste und gewann 23 Doppelturniere, darunter auch Wimbledon und die US Open.

Ein Meilenstein in der Geschichte des Deutschen Tennissports war der erste Gewinn des Federation-Cups für Deutschland 1987 in Vancouver. Das entscheidende Match zwischen Claudia Kohde-Kilsch / Steffi Graf und Chris Evert-Lloyd / Pam Shriver bleibt unvergessen. Das Doppel Kohde-Kilsch / Graf gewann zudem 1988 Bronze bei den Olympischen Spielen in Seoul. Im Einzel siegte Claudia Kohde-Kilsch bei acht Grand Prix Turnieren und erreichte weitere achtmal das Finale.
Mitte der 90er Jahre beendete Claudia Kohde-Kilsch ihre Profikarriere nach 15 Jahren auf der WTA-Tour, studierte und arbeitet seitdem in den Bereichen Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Seit Mai 2017 ist Claudia Kohde-Kilsch Bundestrainerin des Deutschen Tennis Bundes. Zudem engagiert sie sich seit Jahren sehr für kranke Kinder. Sie ist aktive Mitradlerin bei der „Tour der Hoffnung“ für krebskranke Kinder. Zudem ist sie Patin für die „Ironman-Hilfe Kinderrheuma“ und Mitglied bei „Sportler für Organspende“ und „KIO-Kinderorgantransplantation“.

Claudia Kohde-Kilsch engagiert sich auch politisch: 2013 war sie Direktkandidatin im Wahlkreis Saarbrücken für die Bundestagswahl. Seit 2014 ist sie Stadtverordnete in Saarbrücken und Vorsitzende ihrer Fraktion. Ihre Hobbys sind: Fußball, Golf, Ski, Musik, Konzerte, Musicals, Museum, Fashion und Malen.

Harry Wijnvoord

Harry Wijnvoord Foto
Foto & Text: www.harry-wijnvoord.de

Der gebürtige Niederländer Harry Wijnvoord kam 1964 mit seiner Familie nach Deutschland. Nach einer Lehre als Wirtschafts- und Steuerfachgehilfe kehrte er diesem Tätigkeitsfeld schnell den Rücken zu und setzte sein Verkaufstalent für verschiedene Unternehmen und als selbständiger Unternehmer u.a. in der Touristikbranche ein.

Bei einem Kurzaufenthalt in Hollywood wurde er von Jochen Filser, dem damaligen RTL Unterhaltungschef, entdeckt – und mit der Sendung „Der Preis ist heiß“ der Grundstein für seine langjährige Karriere als Moderator gelegt. Nach 1.873 Sendungen der Gameshow folgte ein breites Spektrum vielfältiger Aktivitäten – von Sendungen wie „Stars gegen Stars“ und „Der Reis ist heiß“ über Radiosendungen für verschiedene Rundfunkstationen bis hin zu Casting und Ausbildung von Moderatoren – um nur einige seiner Tätigkeitsfelder zu nennen.

Heute lebt Harry Wijnvoord im Münsterland und ist unter anderem bei verschiedenen Lokalsendern sowie als freier Moderator und Entertainer tätig. Er ist ein leidenschaftlicher Hobbykoch und ein begeisterter Tierliebhaber, besonders von Pferden und Hunden.

Tanja Schumann

Tanja Schumann Foto
Foto: Ohlshausenphotography

Tanja Schumann ist eine vielseitige Unterhaltungskünstlerin, nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Sängerin, Tänzerin, Moderatorin und Synchronsprecherin ist sie tätig. Geboren in Lüneburg, hat schon als Kind eine Tanzausbildung an der Hamburger Staatsoper begonnen. Nach dem Abitur entschied sie sich für ein Sportstudium und eine Musicalausbildung. An der Stage School of Music, Dance & Drama hat sie auch die Schauspielkunst von Grunde auf erlernt.

Tanja Schumann spielte auf verschiedenen Hamburger Bühnen, wie dem Operettenhaus und dem Altonaer Theater, bevor sie 1993 einem breiten Publikum durch die RTL-Comedy-Show „Samstag Nacht“ bekannt wurde. Fünf Jahre lange gehört sie zur Stammbesetzung der Kultshow. Daneben übernahm die Schauspielerin Rollen in verschiedenen TV-Serien, wie „Balko“ und „Adelheid und ihre Mörder“. Ihre Arbeit wurde unter anderem mit dem „Bayrischen Fernsehpreis“, der „Goldenen Romy“ und einem „Bambi“ ausgezeichnet.
Schon seit den 90er Jahren engagiert sich Tanja Schumann für benachteiligte Kinder in der Dritten Welt.

Hans Süper und Manfred Eupen

Hans Süper und Manfred Eupen Foto
Hans Süper (re.) und Manfred Eupen (Foto: Privat)

Hans Süper junior ist der Sohn des Musikers Hans Süper senior, der Mitglied des Kölner Gesangsquartetts „De Vier Botze“ war. Seinen ersten Auftritt hatte Süper junior zusammen mit seinem Bruder Paul „Charly“ Süper (Akkordeon) als „Zwei Schnürreme“ im gleichen Genre wie später das „Colonia Duett“. In dieser Zeit traf er seinen späteren Duett-Partner Hans Zimmermann. Ab 1974 trat Süper dann mit seiner „Flitsch“ (kölsche Bezeichnung für eine Mandoline) gemeinsam mit Hans Zimmermann (Gitarre) bis 1990 als Colonia Duett auf. In seiner Erfolgsphase kam das Duo auf 250 bis 300 Auftritte pro Jahr und entwickelte eine Bühnenroutine mit dem zentralen Schimpfwort „Du Ei“, um das mimik- und gestenreich improvisierte und geplante Gags sowie Moritaten-ähnliche Eigenkompositionen platziert wurden. Im November 1990 wurde die Zusammenarbeit beendet.

Nach der Trennung von seinem Bühnenpartner Zimmermann trat Süper ab 1991 bis 2002 mit seinem neuen Partner Werner Keppel als das „Süper-Duett“ auf. 2004 nahm Süper endgültig Abschied von der Bühne und lebte zeitweise in Spanien. Seinen Wohnsitz hat Süper in Köln-Sülz. (Text: www.wikipedia.org)

Manfred Eupen ist eng befreundet mit Hans Süper. Ihre Freundschaft besteht bereits seit 18 Jahren. Angefangen hat alles bei einem Auftritt von Süper, bei dem Manfred Eupen im Publikum saß und Süper zu ihm sagte: „Bernd Schuster ist also auch hier“. Ab dem Tag entwickelte sich eine enge Freundschaft, in der sie schon viele tolle Momente miteinander erlebt haben. Eupen sagt über Süper: „Ich schätze an Hans seine Gradlinigkeit und dass er ehrlich und offen sagt, was er denkt. In ihm habe ich einen tollen Unterstützer für mein Herzensprojekt gefunden, den Verein „Kleine Erdmännchen e.V.“. Hierbei unterstützen wir finanziell Bedürftige, z.B. Kinder-Krebspatienten oder Obdachlose. Ich bin froh, so einen tollen Freund zu haben.“

Marina Kielmann

Marina Kielmann Foto
Foto: Stefan Pohl

Im Jahr 1968 wurde Marina Kielmann in Dortmund geboren. Unter der fachkundigen Anleitung ihrer Mutter Heide machte sie schon sehr früh ihre ersten Schritte auf dem Eis und im Sommer auch auf Rollschuhen. Sie wurde mehrfach Deutsche Meisterin und auch Vize-Europameisterin im Eis- und Rollkunstlaufen. Im Rollkunstlaufen errang sie 1990 die Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften.

Nach dem ersten 10. Platz im Eiskunstlaufen bei Olympischen Spielen 1988 in Calgary wiederholte Marina Kielmann diese Top-Ten-Platzierung 1992 bei Olympia in Albertville. Der Gewinn der Universiade und ein 4. Platz bei der Weltmeisterschaft im japanischen Makuhari rundeten ihre einzigartige Karriere ab.

Ihre Profikarriere startete sie als Star bei „Holiday On Ice“. Für „Holiday On Ice“ trainierte sie mehrere Jahre die Gast-Stars wie z.B. Anna-Maria Kaufmann, Lou Bega und Queensberry. Als DOSB-A-Trainerin und Internationale Technische Spezialistin für Eiskunstlaufen gibt sie ihr Wissen an junge Talente, Vereine und Verbände weiter.

Darüber hinaus hält Marina Kielmann Vorträge zu unterschiedlichen Themen, wie Motivation, Leben im Gleichgewicht, Sport im Wandel der Zeit etc. Seit 1997 unterstützt Marina Kielmann die „Tour der Hoffnung“, eine Radtour zugunsten krebs- und leukämiekranker Kinder, sowie KIO – Sportler für Organspende e.V.

Tom Barcal

Tom Barcal Foto
Foto: Jennifer Többen

Seine erste Kinohauptrolle hatte Tom Barcal im Jahr 2005 im Kinofilm „Schwarz Null“. Bekannt wurde Tom Barcal aber durch die Rolle des Marc („Keule“) Schneider aus der RTL-Serie „Alles was zählt“. Hier spielte er mit von 2006 bis 2011.

Daraufhin folgten Auftritte in TV-Serien, wie „Cobra 11“, „Tatort“, „Wilsberg“, „Lindenstraße“, und auch in Kinofilmen. Für den Hollywoodfilm „Euro Kings“ spielte Tom Barcal neben Top Star Eric Roberts (Bruder von Oscar-Gewinnerin Julia Roberts). Die Kinopremiere war am 30.11.2016 in Österreich. 2018 kommt der Film nach Deutschland. Weiterhin war er in folgenden Kinofilmen zu sehen: „The Poet“, an der Seite von Jürgen Prochnow in „Das Boot“, „Beverly Hills Cop“, „Tor zum Himmel“, mit Udo Kier in „Armageddon“ und „Blade“ oder in, „Ein Freund von mir“ neben Jürgen Vogel und Daniel Brühl. Der Kino-Märchen-Musikfilm „Die Krone von Arkus“ mit Tom Barcal hatte am 03.12.2015 Premiere und war bis Februar 2016 im Kino zu sehen.

Tom Barcal ist als Schauspiel und Sänger sehr gefragt. So war er am 07.12.2015 beim „Weihnachtskonzert“ in der ausverkauften Philharmonie in Essen dabei. Mit Riccardo Doppio sang Tom Barcal zusammen mit dem großen Orchester der Neuen Philharmonie Westfalen, unter der Leitung von Dirigent Heribert Feckler, der auch schon das Musical „111 Jahre Schalke“ und „Martin Luther“ dirigiert hat. Tom Barcal ist der erste Künstler, der diesen Song mit einem Orchester und in einer Weihnachtsversion vorgetragen hat.

Tom Barcal ist nah an den Menschen, seinen Fans und stark im sozialen Engagement u.a. für „Kinder!“. Er ist Botschafter für „Hilfe für verletzte Kinderseelen“ und Schirmherr für die Christiane Herzog Stiftung.

Birgit Lechtermann

Birgit Lechtermann Foto
Foto: Rene Thelokes

Ihre Radio- und TV-Karriere begann Birgit (Biggi) Lechtermann 1983 bei Radio Luxemburg mit einer Ausbildung als Redakteurin und Moderatorin. Bis 1993 moderierte sie tägliche Sendungen wie „Guten Morgen Deutschland“, die zweistündige Mittagsshow und viele andere. Parallel zum Radio moderierte sie zunächst für das neu gegründete Privatfernsehen RTL plus und wechselte 1985 zum ZDF. Zehn Jahre moderierte sie für ZDF/ORF/SRG die große Spielshow „1, 2 oder 3“ und wurde mit dieser Show einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Weitere Moderationen folgten, ab 1993 für VOX 300 Folgen der täglichen Quizshow „Trivial Pursuit“. Für Super RTL entwickelte sie die Spielshow „Die Super-RTL-Familie“. Für TV-NRW moderierte sie ab 2000 die Talkshow „Birgit Lechtermann“, für die ARD 2018 „Live nach nach neun“. Bei health TV moderiert sie aktuell die Prime-Time Sendung „Lechtermann, Gesundheit und Leben“. Sie trifft Mediziner, Wissenschaftler, Sportler und Prominente und präsentiert spannende Informationen rund um Prävention und Gesundheitsförderung für Körper, Geist und Seele.

Seit 15 Jahren coacht Birgit Lechtermann Führungskräfte, Experten, Redner, Vortragende, Seminarleiter und Moderatoren im Bereich Medien-, Sprach- und Kameratraining und macht sie „Fit for Presentation!“.

Aber auch als Autorin arbeitet Biggi Lechtermann seit mehreren Jahren. 2009 war sie Co-Autorin des Buches „Der Schicksals-Code“. Im September 2012 veröffentlichte sie das Buch: „Karriere, Kinder, Küche – So machen es Erfolgsfrauen“. Mit „Danke, Dog – ein Hund ist die beste Medizin!“ schrieb sie eine Hommage an den treuesten Freund des Menschen.

Oliver Steinhoff

Oliver Steinhoff Foto
Fotos: Privat

Oliver Steinhoff, Deutschlands bester Elvis-multiawarded-Winner, dessen Stimme so täuschend echt klingt, so das es fast unglaublich erscheint, nicht den echten ELVIS vor sich zu sehen! Es gelingt ihm durch seine charismatische Ausstrahlung sowie seiner unverwechselbaren Bühnenpräsenz ein Publikum mehr als nur zu fesseln.

Mit Haut und Haaren taucht er ein in die Rolle der Legende Elvis Presley. Durch das gewaltige Stimmvolumen, seine Mimik sowie seine Bewegungen in originalgetreuen, maßgeschneiderten Bühnenoutfits von Presleys persönlichen Schneider nimmt er sein Publikum mit auf eine mitreißende und energiegeladene Reise durch eine perfekte Illusion. Laut John Wilkinson, einem langjährigen Weggefährten und Gitarristen von Elvis Presley, ist Oliver Steinhoff wohl „der beste Elvis-Darsteller seit Elvis”.

Referenzen: Oliver Steinhoff ist der bisher einzige deutschsprachige Elvis-Darsteller mit folgenden belegbaren Auszeichnungen:
- King of Britan Elvis Champion in Wakefield (UK) 2019
- First TRIPLE „Elvis Champion” in Toronto (CAN) 2018
- EUROPEAN „Grand Elvis Champion” in Birmingham (UK) 2017
- „Grand Elvis Champion” in Tweed (CAN) August 2016
- „Grand Elvis Champion” in Collingwood (CAN) Juli 2016
- „Best International Elvis“ in Porthcawl (UK) 2015
- „Grand Elvis Champion” in Penticton (CAN) 2014
- „Best Las Vegas Elvis“ in Porthcawl (UK) 2012
- „Grand Elvis Champion” in Las Vegas (USA) 2011
- EUROPEAN „Grand Elvis Champion” in Blackpool (UK) 2007

Er wird regelmäßig für Funk-, Printmedien und Fernsehproduktionen gebucht. Es gibt viele Elvis-Imitatoren, -Darsteller und -Doubles, aber nur einen mit diesen internationalen belegbaren Referenzen.

Ludmila Larusso

Ludmila Larusso Foto
Foto: SAT.1/ProSieben, Text: ludmila-larusso.com

Ludmila Larusso wurde in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, geboren und lebt seit 1989 in der Domstadt Köln. Schon mit elf Jahren hat sie sich für die Mode entschieden. Sie studierte in Kiew Modedesign und produzierte später in Deutschland erfolgreich ihre eigene Kollektion.

Als das Schicksal ihr einen Strich durch die Rechnung machte, entdeckte Ludmilla ein weiteres Talent: Das Singen. Die Freude daran veränderte ihr Leben radikal. Gesegnet mit einer wunderschönen Stimme, entschied sie sich für eine musikalische Ausbildung und studierte in Köln und Italien klassischen Gesang. Bei Professor Luisa Maragliano am Genova-Konservatorium belegte sie zahlreiche Meisterkurse für Belcanto-Gesang sowie in der Gesangsakademie bei Maestro Gianfranco Pastine in St. Marherita. In Italien wirkt sie bei zahlreichen Sommerfestivals mit.

Freude an der Musik, gepaart mit einem unbeschreiblichen Ehrgeiz, ließen schnell die Früchte reifen. Nach umfangreicher Ausbildung im Gesang folgten Engagements zu Konzerten im In- und Ausland. Mit besondere Vorliebe für Operngesang hat sich Ludmila in Deutschland bereits einen Namen gemacht.
Ludmila offenbart ihre Stärken als lyrische Sopran mit sicheren, exzellenten Höhen. Ihr Repertoire, vorwiegend romantisch geprägt, wächst im permanenten Einklang mit ihrem Erfolg. „Ave Maria“ von Bach/Gounod, „O mio babbino caro“ von Puccini oder „Guiditta“ von Frans Lehar bescheren eine besonderes Gänsehaut–Feeling. „Wenn ich singe“, sagt Ludmila, „bin ich bei Gott. Es macht mich sehr glücklich. Mit meinem Gesang möchte ich etwas von meinem Glück an andere Menschen weitergeben.“

Sie bildet ihre Stimme weiter aus, denn ihr Traum ist ein eigenes Konzert auf einer der großen Bühnen der Welt. Und wer Ludmila kennt, weiß, bei ihr werden alle Träume Realität.

Kenneth King

Kenneth King Foto
Foto: PicturePeople Fotostudios, Bochum

Kenneth King, der charismatische Vollblutmusiker und Entertainer aus Barbados, begeistert das Publikum mit seinem perfekt dargebotenen, facettenreichen Repertoire. Aufgewachsen mit dem Temperament karibischer Rhythmen und Reggae-Musik fasziniert er mit seiner samtweichen Stimme sowohl mit gefühlvollem Soul und Balladen als auch mit ausdrucksstarken Interpretationen aktueller Charts und internationalen Hits. Ursprünglich Limbo-Tänzer, unterrichtete er in Manhattan, USA, sechs Jahre lang Jazz-Dance und arbeitete mit vielen Stars. Dort wuchs der Wunsch, selbst Musik zu machen, und so lernte er neben Gesang auch Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboard, Piano und Percussions. In den 80ern gründete das Allroundtalent seine erste Showband. Mit einer Live-Show kam er 1992 nach Deutschland und blieb.

Kenneth King stand mit vielen gefragten Künstlern wie Boney M, Jennifer Rush, Olli P, Roberto Blanco, Udo Jürgens, Olaf Henning, Johnny Logan und The Weather Girls auf der Bühne und war Opening Act für Earth, Wind and Fire. Zudem ist er europaweit das gefragteste Double von Lionel Richie und Stevie Wonder. Über Jahre hinweg gastierte er für mehrere Wochen auf der MS Europa neben dem Orchester Otti Bauer.

Auch von seinen schauspielerischen Fähigkeiten kann sich das Publikum überzeugen. In dem sozialkiritschen Film „Doru“ wirkte er ebenso mit wie als Sheriff in „Gunima 2“. Als Gast war er auf der Bühne des Theater Hagen in der Spielzeit 2018/19 in der Produktion „Take a Walk on the Wild Side“ zu sehen.

Für den guten Zweck plant Kenneth King immer wieder Zeit ein. Bei etlichen Benefizkonzerten beteiligt er sich gerne.

Jane Eveland

Jane Eveland Foto
Foto: Fotostudio Flic Flac by PEM 018

Jane Eveland ist Sängerin, Entertainerin und Komponistin mit einer 4-Oktaven-Ausnahmestimme. Sie ist Hauptinterpretin der Musik-Shows „Pop meets Classic“ und „Power of Voices“. Ihren ersten Gesangs- und Klavierunterricht erhielt sie bereits im Alter von 10 Jahren und wurde von der bekannten Gesangspädagogin U. Becker ausgebildet. Von Soul-Pop-Klassic-Musicals bis hin zu Filmmelodien singt sie sich in die Herzen ihrer Zuschauer.

Sie hatte bereits mehrere Auftritte für RTL, singt bei vielen Galas und hatte Engagements auf dem Kreuzfahrtschiff MS-Europa. Auch auf Rollschuhen begeistert sie und stand schon mehrfach mit Hauptdarstellern des Musicals Starlight-Express auf der Bühne. Seit Mai 2012 ist sie Mitglied der „Rolling People“.

Ihr eigens komponierter Song „Through the eyes of a child“ befand sich lange in den Top 20 Hörer-Charts, davon 3 Wochen auf Platz 1. Der Song wurde der weltweiten Kiwanis-Organisation gewidmet und in Zusammenarbeit mit Sony BMG produziert. Große Stars wie Toto, Earth, Wind and Fire, Fiction Factory, Cindy Lauper, Johnny Logan, Jennifer Rush u.v.a. sind ebenfalls auf dem Album mit vertreten.

Ihr erstes eigenes Musical „Satombo-Melody’s Welt“ wurde bereits mit ihrer Band „topgeneration“ und in Kooperation mit den Bergischen Symphonikern uraufgeführt. Eine Story, die berührt, in Verbindung mit phantastischen Kompositionen von Martin Ernst (RTL-Allstars) und Jane Eveland. „Satombo-Melody’s Welt“ ist demnächst als große Premiere zu erwarten.

Kirsten Roschlaub

Kirsten Roschlaub Foto
Foto: Michael Bernhard

Kirsten Roschlaub liebt Fotografie. Die Karriere der Galeristin begann 1993 mit einem Fotografie-Studium an der renommierten Akademie für Fotografie in Hamburg. Nach Assistenzen bei Werbefotografen wie z.B. Gerd George wagte sie den Schritt in die Selbständigkeit. Ihre Jobs – überwiegend im Fashionbereich – führten Sie nach Los Angeles, Miami und Südafrika. 2000 gründete sie eine Repräsentanz für Fotografen, Make-Up-Artists und Stylisten. „Selbst zu fotografieren hat mich nicht mehr so sehr gereizt“, sagt sie rückblickend. „Viel spannender fand ich die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Künstlern, die mich – jeder auf seine Art – inspiriert haben.“ Womöglich auch dazu, 2003 am Klosterwall in Hamburg ihre erste eigene Galerie zu eröffnen.

Stillstand ist für Kirsten Roschlaub ein Fremdwort. „Ich bin ein sehr leidenschaftlicher Mensch und stürze mich gern mit voller Power in neue Projekte“, sagt sie. So eröffnete sie 2006 ihre zweite Galerie in der Milchstraße, stellte dort Fotografen wie Elliot Erwitt, Dieter Meier, Hubertus von Hohenlohe, Thai Cong oder Michael von Hassel aus. Im September 2015 feierte Roschlaub das Opening ihrer neuen Galerieräume am Mittelweg. Ihr Konzept: ausgewählte Fotokunst zu erschwinglichen Preisen. Alle Bilder, die in wechselnden Ausstellungen verschiedener Fotografen gezeigt werden, sind europaweit im Webshop der Galerie erhältlich. Roschlaub: „Wir haben uns dem Wandel der Kunstszene der vergangenen Jahre angepasst und bieten Bilder in limitierter Auflage bereits ab 200 Euro an.“

Privat schlägt Roschlaubs Herz nicht nur für die Fotografie. „Ich bin auch ein großer Malerei- und Skulpturen-Fan“, sagt sie. „Immer nur Fotografie, das wäre mir dann doch zu einseitig.“ Soziales Engagement spielt in Kirsten Roschlaubs Leben eine große Rolle. „Wer in einer so privilegierten Welt lebt wie wir, sollte nicht den Blick verschließen vor all jenen, denen es nicht so gut geht“, sagt sie. „Es ist wichtig, etwas zurückzugeben.“

Kirsten Roschlaub wird an diesem Abend die Laudatio auf den Kölner Künstler Rhodrick Tayali halten.

Rhodrick Tayali

Rhodrick Tayali Foto
Foto: Privat

Der Kölner Künstler Rhodrick Tayali – Afrikaner und Europäer – wurde 1972 in Lusaka/Sambia geboren und ist in Deutschland aufgewachsen. Nach dem frühen Tod seiner Eltern verbrachte er seine Kindheit bis zum Fachabitur bei deutschen Pflegeeltern in Aachen. Kontakt zur Kunst erhielt Tayali seit frühester Kindheit durch den Vater Henry Tayali (gest. 1987, Meisterschüler bei Gert Weber, Akademie Düsseldorf). Seit 1991 erinnert das Tayali Visual Art Centre namentlich an seinen Vater.

Von 1993 – 1996 absolvierte Tayali eine Handwerkslehre zum Orthopädiemechaniker und Bandagisten, von 1996 – 2001 studierte er Objekt- und Interieur-Design an der Fachhochschule Aachen bei Prof. Ulf Hegewald. Bereits während seines Studiums ist Rhodrick Tayali als Interieur-Designer erfolgreich, seine Arbeiten werden im Yearbook of Design 2000 veröffentlicht. Parallel dazu entwickelt sich seine große Leidenschaft zur abstrakten Kunst, die sich bis heute in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen widerspiegelt. Seit 1998 ist Tayali freischaffender Designer und Künstler.

In seiner neuen Werkphase „My roots – my colors“ zeigt Tayali abstrakt, expressive Landschaften, in denen er die Liebe zur Natur und den wilden Tieren zeigt. Ihnen ist er oft in freier Wildbahn von Angesicht zu Angesicht begegnet. „Ich war mit 11 Jahren zum letzten Mal in Sambia. Trotzdem ist die Tier- und Pflanzenwelt bildhaft präsent in meinen Kindheitserinnerungen. Die Tierwelt beeindruckt mich nach wie vor, da sie den Menschen an die Urkräfte erinnert und daran, dass in jedem von uns ein Tier steckt – Vögel zum Beispiel, die einen an die Leichtigkeit des Seins erinnern.“

Caroline M. Riedel

Caroline M. Riedel Foto
Foto: Privat

Die in New York City geborene Porträtistin Caroline M. Riedel lebt seit 1974 mit ihrer Familie in Köln. Immer schon eine begeisterte (und begabte) Zeichnerin und Malerin hat sie sich frühzeitig mit Werbegrafik und auch Bühnendesign befasst. Aber erst nach dem Besuch der verzaubernden Vermeer-Ausstellung in Den Haag (1996) ist Ölmalerei und die Kunst der Alten Meister zum Brennpunkt ihres Interesses geworden. Mehrere Kurse bei so bedeutenden Lehrern wie Wolfgang Marx (Wien) und Patrick Devonas (Surava, Schweiz) haben sie darin bestärkt, dass Imprimatur, Grisaille, Ei-Tempera und Ölpigmente, vor allem aber der gegenständliche Realismus genau ihre Welt des künstlerischen Ausdrucks sind und bleiben werden.

Das ihr eigene zeichnerische und malerische Können, dazu ein gehöriges Quäntchen chemisch-technischen Sachverstands, vor allem aber auch die Liebe zu jeglichen Lebewesen sind die Bestandteile, die Caroline M. Riedels Kunst ausmachen und in ihrer Portraitmalerei von Mensch und Tier zum Ausdruck kommen. Ihre Werke sind seit 2003 in mehreren Ausstellungen von Bonn über Bergisch-Gladbach, Mönchengladbach bis hin nach Thionville bei Paris gezeigt worden.

Was, wann, wo


Ein Abend für Tiere
9. November 2019

18.00 Uhr Einlass und Sektempfang
19.00 Uhr Programmbeginn

Rheinstation Köln-Rodenkirchen
Karlstraße 7 - 9
50996 Köln
www.rheinstation-koeln.de

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